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Nach fast 40-jähriger Tätigkeit als (freiberufliche) Hebamme habe ich mich entschlossen, die Begleitung bei Geburten aufzugeben.
Die Gründe sind nicht allein die inzwischen unbezahlbaren Berufshaftpflichtprämien, sondern vor allem die Geringschätzung meines Berufes seitens der Politik und der meisten gesetzlichen Krankenversicherern sowie deren Spitzenverband GKV. Offensichtlich soll der Beruf der freiberuflichen Hebammen und der der ebenfalls freiberuflichen Beleghebammen an den Krankenhäusern ausgelöscht werden.

Zitat der Berliner Hebamme Susanne Grünhagen in n-tv: "Mit der Haftpflicht hat das alles wenig zu tun, diese wird nur vorgeschoben”, sagt Susanne Grünhagen gegenüber n-tv. Sie beobachte seit vielen Jahren den Versuch der Politik, die Geburt komplett in die Kliniken zu verlagern.”Das ist politisches Taktieren. Wenn bei den Versicherungsprämien nichts mehr zu holen ist, werden andere Wege beschritten, um die Tätigkeit der Hebamme in der Geburtshilfe weiter einzuschränken. ... Heute wird politisch dagegen vorgegangen.”

Belege für diese Einschätzung finden sich in Äußerungen der GKV und des Bundesgesundheitsministers Hermann Gröhe.
(siehe hier: http://www.ndr.de/info/Hebammen-in-Not-Hausgeburten-vor-dem-Aus,audio249194.html
und hier:
http://www.huffingtonpost.de/michaela-skott/3-grunde-weshalb-bundesgesundheitsminister-hermann-grohe-zurucktreten-sollte_b_7937552.html).

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